Exponate der Aussteller der Art & Antik 2018

ANTIKE UHREN GBR

Schöne und seltene französische Offiziers-Reiseuhr, Anfang des 19. Jhd.

Das gravierte und versilberte Zifferblatt ist signiert: Tavernier á Paris, vermutlich Etienne Tavernier, geb. 1756, tätig bis ca. 1820.

Das Zifferblatt zeigt im unteren Teil links das Datum an und rechts unten die Weckzeit.

Das elegante Holzgehäuse ist mit lebhaft geflammten Cuba-Mahagoni furniert.

Das große massive Achttagewerk stammt aus dem französischen Jura und ist gebaut wie die Werke der sog. Capucine Uhren.

Typisch sind die hochrechteckigen Messingplatinen mit den massiven Pfeilern, die Anordnung der Rechen-Schlagwerks-Steuerung auf der Rückplatine und daß die Stunden zweimal nacheinander geschlagen werden.

Das Weckerwerk wird durch Ziehen einer Schnur aufgezogen. Sinnvoll, weil der Wecker stets ganz abläuft und täglich neu aufgezogen werden muß.

Ganz selten und ungewöhnlich ist das Plattform-Echappement oben auf dem Werk: Abweichend vom Üblichen sind der Anker und das Hemmungsrad unter die Grundplatte gebaut. Zudem ist der Anker zweiteilig, ähnlich wie bei der Chevalier de Bethune Hemmung.

Repetition des Stundenschlags auf Knopfdruck.

Höhe mit Griff 25 cm, ohne 20 cm, Breite am Sockel 15 cm, Tiefe 11cm

Regulateur de Bureau von 1808.

Massives, vierseitig verglastes, Holzgehäuse mit Mahagoni-Sägefurnier und massivem Mahagoniholz gearbeitet.

Gewölbtes weißes Emailzifferblatt mit schwarzen römischen Zahlen und feuervergoldeten Lilienzeigern Ziselierte, feuervergoldete und verglaste Lünette.

Großes massives Messing-Achttagewerk wie aus dem 18. Jhd., bestehend aus hartgehämmerten Messingplatinen mit gedrehten Pfeilern, geschmiedeten und gedrehten Achsen, großen Federhäusern.

Ankerhemmung mit feuervergoldetem Gitterpendel an einer Pendelfeder.

Das Schloßscheibenschlagwerk schlägt die halben und vollen Stunden auf eine Glocke. 

Die beiden originalen, handgeschmiedeten Triebfedern sind Monginot 1808 signiert.

Möglicherweise ist das Uhrwerk von Thomas Monginot, Paris hergestellt oder zumindest die Triebfedern.

Ähnliche Uhren sind abgebildet in: Tardy: La Pendule Française

Höhe 42,5 cm, Breite des Sockels 22,5 cm, Tiefe des Sockels 14 cm

Einmalige deutsche Stutzuhr, ca. 1680, signiert: Elias BreittMayr in Fridtberg auf der schwungvoll gravierten Rückplatine.

Schwarz poliertes Birnbaumholzgehäuse, vierfach verglast, originale Schlösser und Schlüssel.

Phantastisch mit Erdbeerenblüten und -Ranken graviertes und feuervergoldetes Zifferblatt, massiv silberner Ziffernring, in Champlevétechnik ausgehoben und mattiert, bis auf die Felder für die Zahlen.

Geschnittene und gebläute Eisenzeiger.

Hochrechteckiges Achttage-Werk mit Kette und Schnecke, Spindelhemmung mit kurzem Pendel.

Viertelstundenrepetition mit zwei gravierten und feuervergoldeten Hämmern auf zwei Glocken. 

Die Steuerung des Viertelschlags erfolgt durch eine vierstufige Rampe auf dem Minutenrad. Ein Hebel gleitet auf den Erhebungen und verschiebt die Achse des Viertelschlaghammers so, dass einer oder zwei oder drei der ungleich langen Stifte des Hebnägelrades den Hammer betätigen. Eine gleiche Anordnung verwendete Joseph Knibb 1675 bei einer Bracketclock, die jetzt im Britischen Museum ausgestellt ist (Sammlung Ilbert).

Antiquitäten Josef Kiss

Große Directoire Pendule, Frankreich Ende 18.Jhd.
Feuervergoldetes und brüniertes Bronze Gehäuse,
Darstellung der Diana, Göttin der Jagd.
Uhrwerk mit 1 Woche Gangreserve. Komplett revidiert.

Große Cercle Tournant, Frankreich um 1870
Feuervergoldete Bronze Figuren,
Uhrwerk mit 1 Woche Gangreserve. Komplett revidiert.

DÉNES SZY Kunsthandel

Jugendstil Tischuhr

Entwurf: Albin Müller um 1903/04 [1871 Dittersbach - 1941 Darmstadt]

Darmstädter Künstlerkolonie Mathildenhöhe - Künstler-Kolonie Darmstadt, Ein Dokument deutscher Kunst, 1901 -
Ausführung: Fürstlich Stolberg'sches Hüttenamt, Ilsenburg am Harz, Modell-Nr. 4015, Eisenguss

am Boden gemarkt: Gießermarke (Reliefmedaillon mit Wappen), 4015 (vertieft).

Über flacher Bodenplatte mit Eckschrägen vier gratig ausgeformte Stützstreben mit übergreifenden Fußenden und jeweils drei seitlichen Verbindungsstegen, spitzbogiges Uhrengehäuse mit symmetrischem Blattrelief im Giebelfeld und an den Seiten, emailliertes Zifferblatt mit römischen Ziffern und durchbrochenen Zeigern; Uhrwerk mit Pendelaufhängung.

Eisenguss verschraubt und anthrazitfarben patiniert, Email in Hellblau, Weiß, Rot und Schwarz auf Messing, Pendel mit heraldischem Raubvogel.

Maße: Höhe 55 cm, Breite  27 cm, Tiefe 19 cm

Zustand: sehr gut, schöner Klang, tolle Patina

Literatur: Bröhan Museum: Metallkunst. Band IV, S. 448 und 449 mit Farbabbildung

Fledermauslampe | Tischlampe mit Fledermaus Dekor

Entwurf und Ausführung: Emile Gallé [Nancy 1846 - 1904 Nancy]

Ecole de Nancy,  Nancy, France um 1900 / 1903

signiert auf dem Schirm und auf dem Fuß

Maße: Höhe gesamt ca. 63 cm, Höhe Schirm ca. 17 cm, Durchmesser Schirm 40 cm, Durchmesser Fuß ca. 18 cm, Höhe Fuß mit Montur 41 cm

Zustand: sehr gut, leuchtende Farbigkeit, feuerpoliert

Ausstellungen: Exposition Ecole de Nancy, Paris 1903

(Beistell-) Tisch 'PERVENCHES' | 'IMMERGRÜN'

Entwurf und Ausführung: Emile Gallé um 1900 [Nancy 1846 - 1904 Nancy]

furniert und marketiert mit floralen Motiven in verschiedenen Edelhölzern,

darunter Nußbaum, WUrzelholz, Esche, Kirschbaum, andere Tropenhölzer, mit Schellack handpoliert

signiert in der Tischplatte unten rechts

Maße: Höhe 71,7 cm, Breite 69,5 cm, Tiefe 44,3 cm

--  1 Inch (Zoll) = 2,54 Zentimeter --

Zustand: sehr gut, leuchtende Farbigkeit

Dr. Michael Nöth Internationaler Kunsthandel

Alexandra Alexandrowna Exter (1882 Bialystok – 1949 Fontenay-aux-Roses bei Paris)

KOSTÜMENTWURF FÜR OSCAR WILDES SALOMÉ IM MOSKAUER KAMMERTHEATER

Ausgeführt 1917

Gouache auf Papier, 55,5 x 32 cm

Signiert rechts unten

 

Professor Andréi Nakov hat bestätigt, dass die Gouache in den Archiven der „Association Alexandra Exter“ registriert ist.

 

Exters „Salomé“ tanzt den Tanz der sieben Schleier. Dass sie dabei nur bedingt erotisch aussieht, ist dem Stil geschuldet. Anstatt Kostüm und Figur zu trennen, dachte sich die Künstlerin eine Figur aus, die sich perfekt ins Gesamtgefüge der Bühnenausstattung einpasst. Hier tanzt ein kubofuturistisches Relief oder eine farbige Skulptur. Wer nur flüchtig hinschaut, sieht geschwungene und eckige Farbbahnen, plastische und flache Partien, aus denen an ungewöhnlichen Stellen Arme, Beine und ein Kopf ragen. Als Vorlage für eine Schneiderin ist dieser Kostümentwurf eher problematisch, als  eigenständiges Kunstwerk jedoch einfach großartig.

Otto Modersohn (1865 Soest - 1943 Rotenburg / Wümme)

SOMMERTAG AN DER ALTEN WÜMME (AM WÜMMENORDARM)

Öl auf Malkarton, 59 x 73 cm

Signiert und datiert rechts unten: O. Modersohn 27

 

Provenienz:

Überlandwerk Nord-Hannover (bis 1922);

Privatsammlung Norddeutschland;

Privatsammlung Süddeutschland

 

Gutachten von Rainer Noeres, Otto Modersohn Museum, Fischerhude, 6. März 2017

 

Oft habe ich gedacht, für meine Bilder müßte ich eine ähnliche Technik finden wie für meine gezeichneten Kompositionen. Durch einen Zufall habe ich sie in Wertheim gefunden. […] Meine Kompositionen damals waren mehr geträumt, als gezeichnet, gewissermaßen aus dem Innern, Unbewußten entstanden. (Das Zufällige benutzte ich) – das machte sie so eigenartig und künstlerisch“ (Modersohn, „Tagebuch. Reisen 1919-1926“, 6.-17. August 1924, zit. in: „Otto Modersohn. Landschaften der Stille“, Katalog zur Ausstellung im Osthaus Museum Hagen, Januar – April 2013, S.48).

Rudolf Schlichter (1890 Calw – 1955 München)

MENSCHEN IM CAFÉ

Gezeichnet in den 1920er Jahren

Kohle auf bräunlichem Maschinenbütten (Hahnemühle), 46 x 59 cm

Signiert rechts unten: R. Schlichter

 

Rudolf Schlichter, Vertreter der Neuen Sachlichkeit, malte in den 1920er Jahren bevorzugt Cafés und Tanzbars. Manchmal porträtierte er dort seine Freunde, wie George Grosz, manchmal Schauspieler und Komparsen der UFA-Filmstudios, wie etwa die „Filmtürken“ von 1920. Schlichter mochte die Filmwelt. Auch bei der vorliegenden Zeichnung könnte es sich um eine für einen Film arrangierte Szene mit „Filmchinesen“ handeln, die z. B. in einen Charlie Chan-Krimi (Earl Derr Biggers‘ 1925 erschaffener chinesischer Detektiv) mitwirken.

Galerie Balbach

Zweischübige Louis XVI Kommode

Entstehung: Schweiz, spätes Louis XVI um 1800
Material: Nussbaum, Ahorn
Maße: H x B x T: 84 cm x 109 cm x 51 cm

Beschreibung: Auf sich konisch verjüngenden Vierkantbeinen stehende zweischübige Kommode.
Schubladen gefeldert durch Filet- oder Pfeilband in Ahorn und Nussbaum.
Sogenannte Fächerrosette im Zentrum der Schublade, doppelt ausgeführt in Ahorn und Nussbaum, teils gefärbt und brandschattiert.
Einfassung des Schlüssellochs in Messing.

Prager Kommode

Entstehung: Böhmen, Biedermeier um 1830
Material: Nussbaum
Maße: H x B x T: 85 cm x 123 cm x 61 cm

Beschreibung: Dreischübiger Korpus. Die unteren zwei Schübe konkav gebogen.
Querfurnierte Lisenen, regionstypisch rund übergehend in die Deckplatte.
Eingelassene Messing-Schlüsselschilder in Wappenform.

Galerie Bengelsträter

Gabriele Münter

3 Damen am Klavier, 1961

Öl auf Papier

62,3 x 49 cm

 

Fritz Winter

Rot Vertikal, 1967

Öl auf Leinwand

90 x 80 cm

Fritz Winter

Komposition Rot-Gelb, 1957

135 x 145 cm

Galerie Depelmann

THOMAS RITTER lebt und arbeitet in der Nähe von Hannover und in Västergodland / Schweden.
Geboren wurde er in Höxter im Jahre 1955. Nach seinem ersten Studium an der Pädagogischen Hochschule Hannover (1975-78) folgten einige Jahre sozialpädagogischer Arbeit mit ausländischen Kindern sowie das zweite Staatsexamen für das Lehramt an Hauptschulen. 1984 - 89 schließt ein Studium der "Freien Kunst" an der Fachhochschule Hannover bei Prof. Redeker an. Seit 1989 hat Thomas Ritter einen Lehrauftrag für Akt- und Figurenzeichnen an der Universität Hannover.

Galerie Ostendorff

GÜNTHER UECKER  (1930 in Wendorf/Mecklenburg geboren) „Friedensgebote IX“,

Prägedruck und Serigraphie von 2015/2017, signiert, datiert und nummeriert, 70,5 x 53,5 cm
Auflage: 100 Exemplare.

HEINZ MACK (1931 in Lollar/ Hessen geboren) „Die Temperatur der Farben“

Farbserigraphie von 2017, signiert, datiert und nummeriert, 102,5 x 145 cm.
Auflage: 60 + X + E.A. Exemplare.

CHRISTIAN AWE (1978 in Berlin geboren) „Jeux d'eau IV“, Acryl auf Leinwand von 2017

rückseitig signiert, datiert und betitelt, 180 x 180 cm
UNIKAT

Galerie Pfanne-Dreesen

"Trojanisches Pferd"

Markus Lüpertz

Bronzeguss handbemalt 2016

23 x 43 x 46 cm

„Große Feuerflora“

Otto Piene

Original Feuergouache 1979

64 x 78 cm

„Foot“

Tom Wesselmann

Original Farbserigrafie 1968

60,5 x 60,5 cm

 

GOODWIN GALLERY

Susanne Kraißer

„Zwischenraum“

Bronze 2017

32 x 20 x 45 cm

Auflage: 18 Exemplare

Salvador Dali „Heilige Georg mit dem Drachen“

Farblithographie 1973

nummeriert und signiert

Auflage: 250 Exemplare

Motivmaße 47 x 68 cm

Ikonen Galerie Dr. Michael Ewenstein

Alt- russische IKone Heilige Dreifaltigkeit

Anfang 18 Jh. Wolgagebiet, Russland

Maße : 89 cm x 72 cm

Konstantin Gorbatow (1876 - 1944)

das Bild "Capri" Öl auf Leinwand

Maße : 80 cm x 58 cm

KUNSTHALLE SCHNAKE

Brighton Sango

„Couple“

Serpentin

Höhe 28 cm

Nicholas Mukomberanwa

„Head“

Springstone

Höhe 46 cm

Perlagia Mutyavaviri

„Looking into the Future“

Springstone

Höhe 42 cm

Kunsthandel | Henneken

Adolf Hölzel

(1853 Olmütz - 1934 Stuttgart)

o.T.  ‚Komposition'

Pastell und Bleistift auf Velin, um 1925

14,5 x 11,5 cm

Verso mit Nachlassstempel (Lugt 1258 f)

Provenienz: Privatsammlung Süddeutschland

Aufnahme in das WVZ

Dorothea Maetzel-Johannsen 

(1886 Lensahn  - 1930 Hamburg)

Akt mit Korb und Birnen

Öl auf Holz, 1918

98,0 x 79,5 cm

Verso: Ölgemälde von Emil Maetzel,

Knabe mit Ball, um 1955

Provenienz: Privatsammlung Hamburg

Expertise von Jan Buchholz 

Christian Rohlfs 

(1849 Groß Niendorf - 1938 Hagen)

Feuerlilie

Wassertempera, Farbkreide auf Papier, 1934

48 x 23 cm

Monogrammiert und datiert


Provenienz: Privatsammlung Rheinland-Pfalz

Christian-Rohlfs-Archiv Nummer CRA 148/17

Kunsthandel Wolfgang Gützlaf

Art Déco Aquamarin Diamant Brosche um 1930

585er Weißgold

96 Diamanten ca. 4,3 ct                      

Aquamarin ca. 35 ct                     

4,0cm x 3,3 cm

Joseph Cheret

Pâte de Verre Schale                              

Ausf: Amalric Walter Nancy um 1920               

Van Cleef & Arpels Brosche 1969                    

750er Gelbgold, Rubine, Diamanten

L: 6,2 cm

Kunstkabinett Strehler

Original Kupferstiche

Maria Sibylla Merian

aus Neues Blumenbuch 1680

Original Kupferstiche

Maria Sibylla Merian

aus Neues Blumenbuch 1680

Kunsthaus Kende

Bedeutendes Mokkaservice auf Tablett, 800er Silber, Heilbronn um 1926, Entwurf Josef Hoffmann für die Wiener Werkstätte, Ausführung Bruckmann & Söhne

George II Schale, Sterling Silber, London 1729, John Gorsuch

Gewürzset auf Tablett Pyramide, Sterling Silber, Kopenhagen 1933-44, Harald Nielsen für Georg Jensen

Peter Rauch Antiquitäten & Kunstgegenstände

Barocker Deckelkrug

Leipzig um 1680

Meister: Joachim Krumpholtz

Höhe: ca. 18,5 cm. Gewicht: 655 gr.

Lit.: Rosenberg Seite 236 Nr. 2994, Seite 249 Nr. 3054

Rokoko Tortenheber/Fischheber

Hamburg um 1760

Meister: Jakob Bartels

Heber von außergewöhnlich schwerer Qualität

Paar Kerzenleuchter

Stade um 1760

Meister Jürgen Diederich Pape

Schöne, wohlproportionierte Kerzenleuchter deren barocke Form sich in Hannover aber auch in England nachweisen lässt.

Höhe: 18 cm. Gesamtgewicht: 602 gr.

Lit.: Clasen, Stader Silber Seite 84 Nr. 84

Porzellanklinik und -börse Claudia Kurfürst

Vorher

Nachher
Auf dem Rücken der Figur wurde ein Netzbeutel wieder vervollständigt.

Vorher

Nachher

Bei dieser Schale wurde die korrekte Vergoldung wieder hergestellt.

Sabine Füchter - Antiquitäten

Art Deco Jabon-Nadel mit Lapislatsuli,

Koralle, Smaragde und Diamanten in Platin gearbeitet.

Auswahl seltener Art Deco Clipse in Platin mit Brillanten und Onyx.

Breitling Chronomat aus den 40erJahren.

Schenk.Modern

Ida Kerkovius

(1879 Riga – 1970 Stuttgart)

„Ohne Titel“

Um 1950

Pastell/Papier, H: 24,5 x B: 32,5 cm.
Mono.u.l.: IK

Foto-Bestätigung durch den Sohn des ehemaligen Besitzers Rudolf Lutz.

Das Werk ist im in Vorbereitung befindlichen Werkverzeichnis von Herrn Uwe Jourdan unter der vorläufigen WVZ.-Nr. 4712 verzeichnet.

PROVENIENZ:
Erworben direkt bei Kerkovius; Nachlass Sammlung Rudolf Lutz, Stuttgart.

Eberhard Göschel

(1943 Bubenreuth)

„Ohne Titel“

2017

Gouache auf Bütten Papier

H: 48 x B: 63 cm

Sign.u.r.: Göschel 17. Verso. Nr. 3

Traute Conrad Vintage Costume Jewelry

Vintage CHANEL Chicklet Sautoir, sign. 1981, 160 cm lang, 24 Karat
goldpated

Vintage CHANEL Cuff mit buntem Gripoix, 2,5 cm breit aus den 80ger Jahren
 

Vintage Brosche von GRIPOIX für CHANEL aus den 1950ger Jahren